Stimmfrequenzanalyse
und Klangtherapie
Der eigentlichen Klangtherapie geht eine Stimm-frequenzanalyse voraus.
Hier dient Ihre Stimme als Indikator, um veränderte Schwingungsmuster
in Ihrem Körper-System anzuzeigen, diese Frequen-zen werden
als Kurven aufgezeichnet. Bei der Aus-wertung wird festgestellt,
welche Frequenzen gedämpft und welche gefördert werden
müssen, um die Gesamtharmonie wieder herzustellen.
Der Klangtherapeut erstellt dazu eine CD mit spezifisch auf Ihr
Muster abgestimmten Tönen. Sie wird über Stereokopfhörer
angehört oder über ein spezielles Klangtherapiegerät
angewendet.
Die Wirkungsweise ist am anschaulichsten über das Prinzip der
Stimmgabel zu erklären. Eine auf denselben Ton gestimmte Stimmgabel
schwingt mit, sobald sie in die Nähe einer angeschlagenen Stimmgabel
kommt. Sie geht also in Resonanz, indem sie die vorgegebene Frequenz
aufnimmt. Ausführlichere Hintergrundinformation finden Sie
hier.
Wann ist Klangtherapie angezeigt?
Das Anwendungsspektrum ist sehr breit:
• Stressabbau, Entspannung, Beruhigung.
• Vitalisierung, Kreativität, Konzentration
fördern.
• Unterstützung von Schmerzbehandlung.
• Stärkung des Immunsystems
• Lösung von Blockaden, hemmenden
Mustern.
• Gezielte Beeinflussung von Organen
• Verstimmungen, Depression etc.
Klangtherapie ergänzt sich gut mit anderen Methoden wie Akupunktur,
Cranio-Sakraltherapie, Kinesiologie, Physiotherapie, Psychotherapie,
Reflexzonen-Behandlung und Schmerztherapie u.a.
Eine Studie mit 250 Probanden ergab, dass nach Stimmanalyse und
Klangtherapie mit Farbgabe die
Nebenwirkungen von Medikamenten sich um bis zu 84 % reduzierten.
Sehr gute Ergebnisse erzielt auch der Verein
für Patienten im Wachkoma e.V., Bergneustadt.
Etwas mehr Technisches ...
Die Stimme wird mittels FFT (Fast Fourier Transformation) –
das ist ein mathermatisches Frequenzberechnungsprogramm in die gesproche-nen
Einzelfrequenzen zerlegt. Frequenz kann syno-nym für Ton verwendet
werden, die Frequenz gibt auch die Tonhöhe an.
Und hier die generelle Vorgehensweise: Die Stimme wird im Normalmodus
mit 3 verschiedenen auf-einanderfolgenden Aufzeichnungen von 7 sec.
Dauer (20 Berechnungen) voll erfaßt, bei chroni-schen Erkrankungen
ggf. mehr.
Die FFT zerlegt die Stimme in die beteiligten Einzel-frequenzen,
diese werden grafisch dargestellt und übereinandergelegt. Das
Stimmbild ist ähnlich spezifisch wie der genetische Fingerabdruck.
Es gibt keinen zwei Menschen auf der Welt mit dem gleichen Obertonaufbau
in der Stimme.
Die Tabelle zeigt wie oft und in welcher Oktave die einzelnen Töne,
z.B. das A, gesprochen wurden. Die Amplitudenhöhe in dz ist
Indikator für das Energieverhalten der Töne, d.h. welche
zu laut oder leise gesprochen wurden. Dies entspricht energetisch
einem Energieüberschuß bzw. -mangel eines bestimmten
Tones. Wie sich gezeigt hat, geben die Oktavbereiche der Töne
Aufschluß über verschiedene Bereiche:
• 0-1000 hz: nutritiver Bereich, Körper.
• 1000-2500 hz: seelischer Bereich,
psychosoma-tische Ebene.
• 2500-5000 hz: geistiger Bereich,
mentale Ebene.
Ein Energieüberschuß wird mittels eines Dauertones gehemmt
und damit beruhigt, ein Energiemangel wird mittels eines Fördertons
(Einklang, Halten, Ausklang und Pause jeweils 3 sec.) gestärkt.
3 sec. deshalb, weil dies einem Gehirnverarbeitungs-impuls entspricht.
Eine Zuordnung zur Organebene ist auch in Verknüpfung mit anderen
System wie der Farbharmonielehre möglich. In dieser Farbtafel
wird das Wirkungsspektrum von Farben und orphischen Tönen (Cousto)
aufgezeigt.